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1.8 Der Spielbericht

So gerne die Spielberichte auch meistens übergangen werden und ungelesen im Äther verschwinden, fällt ihnen dennoch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Denn sehr oft will sich der Trainer einfach nicht zu einer Spezialeigenschaft (SE) äußern, die aber durchaus schon im Spielbericht erwähnt worden ist.

Das Problem an der Sache ist, dass die Erwähnung einer SE im Spielbericht nicht auf der Spielerseite dargestellt wird. Dies geschieht nur, wenn eine Nennung durch den Trainer erfolgte. Somit kann eine Spezialeigenschaft durchaus bis zur Beförderung des Jugendspielers nicht auf der Spielerseite aufgedeckt werden, obwohl eine Mehrfachnennung im Spielbericht vorgekommen ist. Es lohnt sich also den Spielbericht sorgfältig zu lesen.

Zur Orientierung sind den nachfolgenden Kapiteln die unterschiedlichen Textbausteine mit Verweis auf die jeweilige Spezialeigenschaft zu entnehmen. Die Zusammenstellung der Spezialeigenschaften entstammt von Hattrick Events und wurde von Nickasimir und Jgarp zusammengetragen.

1.8.1 Ballzauberer

Ballzauberer gegen kopfballstarker Spieler
In der X. Minute bewies SPIELER, warum er als technisches Wunderkind angesehen wird. Er ließ bei seinem Tor zum # - # SPIELER wie einen vollkommenen Trottel aussehen. Die Begeisterung im TEAM-Lager war unglaublich!
Was für eine Showeinlage des aufstrebenden Künstlers SPIELER. Er umrundete in Minute X den eher sprungkräftigen SPIELER und lochte zum # - # für TEAM ein.
Im Kopfballspiel ist ihm kaum beizukommen, aber untenrum sieht`s bei SPIELER nicht so gut aus. Das zeigte sich in der X. Minute, als ihm SPIELER erst einen Knoten in die Beine spielte und anschließend mühelos für TEAM zum # - # traf!
Vollkommen machtlos war die Verteidigung in der X. Minute: Der technisch beschlagene SPIELER bahnte sich hakenschlagend seinen Weg Richtung Tor und traf zum # - # für TEAM. Besonders SPIELER hatte dem quirligen Angreifer wenig entgegenzusetzen.
Vollkommen machtlos war die Verteidigung in der X. Minute: Der technisch beschlagene SPIELER bahnte sich hakenschlagend seinen Weg Richtung Tor und traf zum # - # für TEAM. Besonders SPIELER hatte dem quirligen Angreifer wenig entgegenzusetzen.
SPIELER zeigte sich in der X. Minute so beweglich wie eine Litfaßsäule, jedenfalls war er nicht in der Lage, den flinken und trickreichen Füßen von SPIELER zu folgen. Frei vor dem Tor scheiterte der TEAM-Bub allerdings am Torwart und der eigenen Abschlussschwäche.
Was SPIELER mit dem Ball schon anzustellen vermag, ist äußerst erstaunlich. Beeindruckt davon war auch der ungelenke SPIELER, der sich in der X. Minute wiederholt von seinem Widersacher düpieren ließ. Doch auch in dieser Situation konnte SPIELER die erarbeitete Gelegenheit nicht zu einem Torerfolg nutzen.
Hacke, Spitze, Eins-Zwei-Drei: Der eher grobmotorisch veranlagte SPIELER staunte in der X. Minute nicht schlecht, als der behende SPIELER an ihm vorbeiwirbelte. Der elegante Lupfer des jungen Löwen-Wirbelwinds landete jedoch nur auf dem Tornetz.
Allein der bloße Anblick von SPIELER sorgte bei SPIELER für Schweissausbrüche. Dessen eleganter Ballbehandlung hatte er - als eher absprungstarker Spieler - in der X. Minute nichts entgegenzusetzen. Zu seinem Glück verfehlte der TEAM-Spieler knapp das Tor.
Schwung und Begeisterung bei SPIELER, fehlende Beweglichkeit und Kopfschmerzen bei SPIELER: Der TEAM-Dribbler umkurvte in der X. Minute elegant seinen hünenhaften Gegenspieler, scheiterte aber am Torwart.
Positive Wetter-SE (Sonne)
SPIELER genoss den strahlenden Sonnenschein sichtlich, immer wieder zauberte er herrliche Dribblings und gekonnte Tricks auf den Rasen.
Es war ein überaus heißer und sonniger Tag, der bei einigen Spieler für Ermüdungserscheinungen sorgte. Nicht jedoch bei SPIELER, der die unerwarteten Räume gekonnt nutzte und mit schwungvoller Beinarbeit für Unterhaltung sorgte.
Schatten, Wasser, Freibad, Eis? Nein, Fußball in sengender Sonne. Im Gegensatz zu anderen Jungen wünschte sich SPIELER keine Erfrischung, sondern beeindruckte die anwesenden Talentsucher mit imposanten Dribblings.
SPIELER war heute mit Begeisterung auf dem Spielfeld unterwegs, das perfekt getrimmte grüne Parkett und das ausgezeichnete Wetter schienen seine Spielweise zu fördern.
SPIELER könnte ein natürliches Talent für Fußball haben - inspiriert durch das großartige Wetter zeigte er einige technisch anspruchsvolle Ausweichmanöver um die gegnerischen Spieler.
Negative Wetter-SE (Regen)
Durch den andauernden Regen war das Spielfeld von zahlreiche Wasserlachen bedeckt. Dies schien vor allem bei SPIELER für schlechte Laune zu sorgen, richtige Spielfreude kam heute bei ihm nicht auf.
Ballerina oder Fußballer? SPIELER lamentierte lautstark ob des total aufgeweichten Geläufs und es zeigte sich schnell, dass sich die äußeren Umstände auf sein Spiel auswirkten.
Harte Zeiten für SPIELER: Auf dem pitschnassen Rasen konnte er seine fußballerischen Fähigkeiten nicht wie gewohnt entfalten.
SPIELER ist normalerweise der Erste, der zu einem spektakulären Dribbling ansetzt. Doch auf dem schlammigen Spielfeld hielt sich seine Spielfreude in Grenzen.
Die Standfestigkeit von SPIELER wurde durch die äußeren Bedingungen arg auf die Probe gestellt, immer wieder rutschte er auf dem nassen Untergrund aus, von Fußball spielen konnte man kaum sprechen.

1.8.2 Durchsetzungsstark

Positive Wetter-SE (Regen)
SPIELER zeigte unbändigen Kampfeswillen, der Regen schien ihm nichts auszumachen.
Die Regenfälle und der aufgeweichte Untergrund erschwerten den Teams das Spiel, doch SPIELER schienen die Bedingungen regelrecht zu gefallen.
Während sich Familien und Freunde unter einem nahegelegenen Garagendach unterstellen konnten, waren die Burschen auf dem Feld den Naturgewalten ganz und gar ausgesetzt. SPIELER zeigte ein großes Kämpferherz und lieferte ein gutes Spiel ab.
SPIELER ließ sich vom Wetter nicht beeindrucken und lieferte trotz der Regenfälle eine überzeugende Leistung ab.
Es macht einfach Spaß, Jungs wie SPIELER zu beobachten. Er störte sich nicht im Geringsten an den miesen Wetterbedingungen, sondern ging auf den Platz und spielte munter drauf los. Der Junge hat wahrlich ein großes Kämpferherz!
Negative Wetter-SE (Sonne)
Für einen Jugendspieler hat SPIELER schon einen beachtlichen Körperbau. Seine kräftigen Anlagen halfen ihm bei der Hitze aber nicht, nein, er konnte sie heute wirklich nicht wirkungsvoll einsetzen.
Es war heute kein guter Tag für SPIELER, der sich offensichtlich mit seiner kraftvollen Spielweise viel zu früh verausgabt hatte.
Gewöhnlich beeindruckte SPIELER auf dem Spielfeld durch seine enorme Physis, doch heute machte er infolge der unbarmherzigen Sonne einen ausgelaugten Eindruck.
Der Trainer von SPIELER musste von Außen mit ansehen, wie sein Zögling unter der Hitze litt. Der Bursche konnte sich nicht wie gewohnt entfalten.
Angesichts der Hitze erlebte SPIELER einen furchtbaren Tag. Er konnte kaum mit den anderen Spielern mithalten.

1.8.3 Kopfballstark

Kopfball nach Eckstoß
SPIELER wirkte wie ein Riese unter Zwergen, als er sich bei einer Ecke von SPIELER in luftige Höhen schraubte. Sein Kopfball schlug in der X. Minute unhaltbar zum # - # im Netz ein.
Ein gut getretener Eckstoß von SPIELER war ein gefundenes Fressen für den kopfballstarken SPIELER, der den Ball nach X Minuten zum # - # ins Tor wuchtete.
Reine Kopfsache: SPIELER musste in der X. Minute nur seinen Schädel hinhalten, um das # - # zu erzielen. Schulterklopfer gab`s aber auch für SPIELER, der den vorangegangenen Eckball punktgenau in den Strafraum geschlagen hatte.
Die Plackerei am Kopfballpendel war also doch nicht umsonst: Dank eines perfekten Timings beim Absprung bekam SPIELER nach einer Ecke von SPIELER seine Stirn wunderbar hinter den Ball und köpfte das Leder zum # - # in den Torwinkel. X Minuten war das Spiel zu diesem Zeitpunkt alt.
Einen von SPIELER getretenen Eckstoß drückte SPIELER für TEAM per Flugkopfball über die Linie. Das war das # - # in der X. Minute.
SPIELER von TEAM ist in den letzten Monaten noch um einige Zentimeter gewachsen, was ihm bei Duellen hoch in der Luft einen gewissen Vorteil bringt. Hätte er auch schon ein gutes Timing, dann wäre sein Kopfball nach einer Ecke in der X. Minute gewiss im Tor gelandet.
Manch Zuschauer dachte, dass sich SPIELER eine Leiter mit auf das Spielfeld gebracht hatte, so hoch stand der TEAM-Eleve bei einem Eckstoß in der Luft. Doch der Kopfball in der X. Minute war nicht von Erfolg gekrönt.
Sack und Asche war das knapp! In der X. Minute kam SPIELER nach einer Ecke zum Kopfball, doch das Spielgerät küsste nur die Querlatte des Tores. Der enttäuschte TEAM-Spieler blickte ungläubig dem Spielgerät hinterher.
Bei einer Ecke in der X. Minute bewegte sich SPIELER in Höhen, die noch kein anderer Jugendspieler je zuvor gesehen hatte. Doch der Kopfball des TEAM-Akteurs landete nur auf dem Tornetz und nicht im Tor.
Hoch in der Luft fühlt sich SPIELER von TEAM richtig wohl. In Minute X schien er in der Luft zu schweben, als er nach einem Eckstoß per Kopf die Flugkurve des Balls Richtung Tor änderte. Doch der Torwart war auf der Hut und lenkte die Kugel über das Quergestänge.
Kopfball nach Pass vom Flügel
“SPIELER Flanke, ich Tor!” jubelte SPIELER in Spielminute X. Nach einer herrlichen Flanke seines Kameraden demonstrierte der TEAM-Spieler seine kopfballerischen Fähigkeiten und wuchtete den Ball zum # - # ins Netz.
Auf diese butterweiche Flanke von SPIELER hatte der kopfballstarke SPIELER nur gewartet. Er nickte nach X Minuten zum # - # für TEAM ein.
Immer wieder narrte Flügelspieler SPIELER seinen Gegenüber. In der X. Minute war es dann soweit: Er entdeckte vor dem Tor seinen Mitspieler SPIELER, der die Hereingabe zum # - # verwertete. Das war echt beeindruckend - solche Kopfbälle verwertet der TEAM-Youngster mit Vorliebe!
In der X. Minute stellte TEAM-Spieler SPIELER seine Fähigkeiten im Luftkampf erneut unter Beweis. Mit Erfolg: Die Flanke von SPIELER drückte er per Kopf über die Torlinie, neuer Spielstand # - #.
Eine halbhohe Flanke von SPIELER setzte SPIELER in Minute X mit einem wuchtigen Flugkopfball direkt unter die Latte des Tors. Der Jubel bei TEAM war groß, als die Kugel hinter der Torlinie aufsprang und sich im Tornetz einnistete. Es stand nun # - #.

1.8.4 Unberechenbar

Langer Pass eines unberechenbaren Spielers
Wow, hat er das wirklich genau so gewollt? Der Pass von SPIELER über das halbe Spielfeld war jedenfalls so genial, dass SPIELER völlig frei vorm gegnerischen Torwart stand und das # - # erzielte. So geschehen in der X. Spielminute.
Der 30-Meter-Pass von SPIELER war von fast schon unheimlicher Präzision. Er fand in SPIELER einen dankbaren Abnehmer, der in der X. Minute für TEAM das # - # erzielte.
SPIELER von TEAM machte einen großen Schritt in Richtung 1. Mannschaft, als er in der X. Minute zum # - # traf. SPIELER hatte den Torschützen mit einem öffnenden Pass glänzend in Szene gesetzt.
Mit einer Kombination aus Begabung und Dusel gelang TEAM-Bursche SPIELER ein unglaublicher Pass, der die gegnerische Abwehr wie einen Haufen schwerfälliger Hornviecher dastehen ließ. Der Ball landete bei SPIELER, der ihn mühelos zum # - # im Netz unterbrachte. X Minuten waren gespielt.
In der X. Minute wusste SPIELER nicht so recht, wohin mit dem Ball, und schug ihn einfach blind in die Spitze - in der Hoffnung, dass er irgendwie bei einem Mannschaftskameraden landet. Und genau das geschah! Der Kamerad hieß SPIELER, umspielte den gegnerischen Schlussmann und kickte den Ball über die Linie. Tor für TEAM zum # - #.
Den TEAM-Anhängern stockte in der X. STADIONinute der Atem, die Gegenspieler von SPIELER erstarrten ob seines Traumpasses über das halbe Spielfeld. Doch der genial angespielte SPIELER brachte es nicht fertig, den Ball unter Kontrolle zu bringen, diese STADIONöglichkeit war vertan.
Der Spielstil von SPIELER ist äußerst geeignet, um gefährliche Situationen heraufzubeschwören. In der X. Minute nahm er kurz vor der Mittellinie - mit dem Rücken zum gegnerischen Tor stehend - den Ball an und spielte die Kugel aus der Drehung perfekt in den Lauf von SPIELER! Doch der konnte diese Chance für TEAM nicht nutzen.
Mit diesem außergewöhnlichen Pass von SPIELER hatte in der X. Minute niemand gerechnet. Auch nicht sein TEAM-Kamerad SPIELER, dessen verblüffter Blick dem Lauf des Spielgeräts folgte.
In der X. Minute wusste SPIELER nicht so recht, wohin mit dem Ball, und schug ihn einfach blind in die Spitze - in der Hoffnung, dass er irgendwie bei einem Mannschaftskameraden landet. Und genau das geschah! Der Kamerad hieß SPIELER, umspielte den gegnerischen Schlussmann und kickte den Ball über die Linie.
Alleingang eines unberechenbaren Spielers
X Minuten waren gespielt, als SPIELER von TEAM wie aus dem Nichts im gegnerischen Strafraum auftauchte, einem Verteidiger den Ball vom Fuß spitzelte und zum # - # traf.
SPIELER schaltete bei einem schlampigen Rückpass zum gegnerischen Keeper am schnellsten, erlief sich den zu kurz geratenen Ball und schoss in der X. Minute zum # - # ein.
Von einem solchen Tor hatte der Bursche schon so oft geträumt - nun wurde es Wirklichkeit: X Minuten waren gespielt, als SPIELER aus unmöglichem Winkel zu einem Fallrückzieher ansetzte - und sich der Ball tatsächlich hinter dem Torwart ins Netz senkte. Tor für TEAM, es stand nun # - #.
SPIELER hatte in der X. Minute das richtige Näschen, als er bei einem Querpass in der gegnerischen Abwehr genau im richtigen Moment dazwischenspritzte und den Ball mit einem kunstvollen Lupfer im Tor unterbrachte. Durch diesen Treffer für TEAM lautete der Spielstand nun # - #.
Todesmutig warf sich SPIELER in der X. Minute in einen Befreiungsschlag. Der Ball traf ihn so hart in der Magengrube, dass dem jungen Mann von TEAM zunächst die Luft wegblieb. Doch geistesgegenwärtig schaffte er es noch, den aufspringenden Ball ins Tor zu bugsieren. # - #!
X Minuten waren gespielt, als SPIELER von TEAM wie aus dem Nichts im gegnerischen Strafraum auftauchte, einem Verteidiger den Ball vom Fuß spitzelte und zum # - # traf.
Die Zuschauerreaktionen schwankten bei den Aktionen von SPIELER immer wieder zwischen Begeisterung und Entsetzen. In der X. Minute überwog die Begeisterung, er jonglierte den Ball mit Knie und Fuß durch die Abwehrreihen, zum Leidwesen von TEAM war der Abschluss aber nicht von Erfolg gekrönt.
SPIELER verblüffte seine Teamkollegen, als er in der X. Minute an der Eckfahne stehend den Ball direkt aufs Tor schoss. Über dem Kopf des Keepers klatschte der Ball an die Latte und sprang wieder ins Feld. Kein Tor für TEAM!
Die Spielweise von SPIELER kann man getrost als unkonventionell bezeichnen, manchmal bietet er unerwartete, wenn nicht gar extravagante Aktionen. So auch in der X. Minute, als er sich mit einem unglaublichen Hackentrick in eine gute Schussposition brachte. Doch die TEAM-Fans konnten kein Tor bejubeln, zu harmlos war der Schuss.
Was macht man, wenn man an der Mittellinie angespielt wird und nicht weiß, wohin man mit dem Ball soll? TEAM-Spieler SPIELER schoss jedenfalls unvermittelt auf das Tor. Zum Glück für den viel zu weit vorm Tor postierten Keeper ging dieser Versuch in Minute X knapp am Ziel vorbei.
Unerwartete Aktion eines unberechenbaren Spielers
Mit einer raffinierten Körpertäuschung ließ SPIELER von TEAM seinen Gegenspieler ins Leere laufen, passte den Ball akkurat zu SPIELER, der keine Mühe hatte, das # - # zu erzielen. X Minuten waren absolviert.
Bei SPIELER ist der Trainer von TEAM mit seinem Latein am Ende. Der Bursche ignorierte in der X. Minute einfach alle taktischen Anweisungen und legte ein brillantes Solo hin, an dessen Ende er SPIELER den Ball auflegte. Schuss, Tor, # - #!
Herzallerliebst, wie SPIELER von TEAM aus reinem Spaß an der Freud` Fußball spielt. In der X. Minute lupfte er den Ball mit der Hacke über seinen Gegenspieler und passte das Leder volley in den Fuß von SPIELER, der die geniale Vorarbeit mit dem Tor zum # - # vollendete.
SPIELER hat die Gabe, mit dem Ball Sachen anzustellen, mit denen niemand rechnet. Wie z. B. der blitzgescheite Pass auf SPIELER, den dieser in der X. Minute für TEAM zum # - # verwertete.
SPIELER mag es spektakulär - und in der X. Minute machte sich das für TEAM bezahlt. Atemberaubend, wie er sich Pirouetten drehend durch drei Gegenspieler dribbelte, SPIELER bediente und dessen Tor zum # - # mit einem Salto feierte.
Der stolze Vater erzählte noch ein paar Anekdoten aus dem Kindergarten, nachdem TEAM-Spieler SPIELER die gegnerische Verteidigung düpierte und einen unerwartet genialen Pass auf SPIELER spielte. Doch der Bediente konnte diese Gelegenheit in der X. Minute nicht verwerten.
Nein, diesen eigenartigen Pass von SPIELER hatte SPIELER in der X. Minute nicht erwartet. Daher konnte er den Ball auch nicht unter Kontrolle bringen, die Chance war für TEAM vertan.
X Minuten waren gespielt, als SPIELER erkannte, dass der gegnerische Torwart zu weit vor seinem Tor stand. Sein Heber klatschte an die Latte, den Abpraller drosch SPIELER in die Wolken. Aus der Traum vom Tor für TEAM.
“Erwarte das Unerwartete” lautet der Slogan bei SPIELER. Er bediente nach X Minuten seinen Mitspieler SPIELER mit einem gewitzten Pass, doch der war von der Genialität seines Mitspielers schlicht überfordert. Die Enttäuschung auf der TEAM-Bank war klar erkennbar.
Welch eine Gelegenheit für TEAM! SPIELER wandelt hin und wieder auf einem schmalen Grat, doch die Aktion in der X. Minute enthielt schon eine gewisse Portion Genialität. Der Diagonalpass über das halbe Feld landete bei SPIELER, der aber am gegnerischen Torwart scheiterte.
Unberechenbarer Gegenspieler
Sein Vater stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch, als SPIELER im eigenen Strafraum zu einem Dribbling ansetzte. Das ging prompt schief, SPIELER mopste ihm den Ball und traf in der X. Minute für TEAM zum # - #.
Was war nur in SPIELER gefahren? Er passte vor dem eigenen Strafraum riskant quer. Prompt wurde der Pass abgefangen und plötzlich stand SPIELER alleine vor dem Torwart, dem er zu allem Überfluss auch noch den Ball durch die Beine schoss. Neuer Spielstand nach X Minuten: # - #.
Das letzte Mal hatte sich SPIELER so beschissen gefühlt, als er sich bei einer Klassenfahrt in die Hose gemacht hatte! Heute unterlief ihm ein katastrophaler Fehlpass, den SPIELER für TEAM mühelos zum # - # nutzte. X Minuten waren zu diesem Zeitpunkt absolviert.
SPIELER verhielt sich äußerst töricht, als er mit einem halbherzigen Diagonalpass SPIELER bediente. Der ließ sich nicht lange bitten und traf nach X Minuten für TEAM zum # - #.
In der X. Minute alterten beide Trainer innerlich um Jahre. SPIELER versuchte im eigenen Strafraum den Ball hochzuhalten, doch das Spielgerät sprang von seinem Fuß auf den von SPIELER! Der verzog aber deutlich, Enttäuschung beim kompletten TEAM-Team.
Ein allzu optimistischer Rückpass von SPIELER auf den eigenen Torhüter sorgte in der X. Minute für Aufregung. SPIELER konnte den Ball abfangen und spitzelte ihn vorbei am Torwart. Doch der Torjubel blieb TEAM verwehrt, der Ball kullerte am Tor vorbei.
Aufregung auf der Tribüne in Minute X: “Hey, SPIELER, was soll das?” - Der so kritisierte Akteur hatte mit einem riskanten Querpass vor dem eigenen Strafraum SPIELER bedient, dessen Schuss aber von einem Verteidiger abgeblockt werden konnte. Aus der Traum vom Tor für TEAM.
So richtig vermochte SPIELER selbst nach dem Spiel nicht zu sagen, wo er mit seinen Gedanken in der X. Minute war. Ohne angegriffen zu werden spielte er den Ball direkt in die Füße von SPIELER! Doch zum Entsetzen der TEAM-Anhänger ließ der diese fantastische Chance ungenutzt.
Wollte oder konnte TEAM dieses Geschenk einfach nicht annehmen? SPIELER hatte jedenfalls nach X Minuten wieder einen seiner berüchtigten Aussetzer. Doch auch der Torschuss von SPIELER glich eher einer Rückgabe, und der Torwart konnte den Ball ohne Probleme aufnehmen.

1.8.5 Schnell

Alleingang eines schnellen Spielers
SPIELER nutzte in der X. Minute seine Schnelligkeit, um SPIELER zu entwischen und das # - # zu erzielen.
SPIELER sah in der X. Minute nur noch die Hacken des wieselflinken SPIELER, der sodann mit einem platzierten Schuss für TEAM das # - # erzielte.
SPIELER spielte gegen SPIELER seine Schnelligkeit aus und erzielte für TEAM das # - #. X Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt.
Der blitzartige Antritt von SPIELER überforderte SPIELER, der in der X. Minute nur noch die Hacken des jungen Flitzers sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für TEAM traf. Neuer Spielstand: # - #.
Ein alter Mann ist kein D-Zug, aber der junge SPIELER ist ein ICE! Nach X Minuten ließ er mühelos SPIELER stehen und traf für TEAM zum # - #.
SPIELER legte in der X. ein herrliches Solo durch die gegnerische Abwehr hin. Doch sein Antritt wurde von SPIELER jäh gestoppt. Chance vertan für TEAM!
Wenn TEAM-Spieler SPIELER will, kann er sich unfassbar gut bewegen. In der X. Minute ließ er seinen Bewacher nahezu stehen, aber sein Torschuss wurde von SPIELER abgeblockt.
Chance für TEAM: Mit jugendlicher Energie überlief SPIELER nach X Minuten SPIELER und kam zum Abschluss. Der brachte aber nichts Zählbares ein.
Die Gegner von TEAM waren vorgewarnt: Erst letzte Woche hatte SPIELER den Sprintwettbewerb bei einem Schulwettkampf gewonnen. Trotzdem konnte sich der junge Turbo in der X. Minute ausgezeichnet in Szene setzen. Dem Torwart war es schließlich vorbehalten, einen Treffer für TEAM zu verhindern.
TEAM-Spieler SPIELER befreite sich in der X. Minute dank seiner Geschwindigkeit mühelos von seinen Kontrahenten. Nur vergaß er, dass irgendwann auch mal ein Spielfeld ein Ende hat, erst eine einsame Werbebande fünf Meter hinter der Torauslinie stoppte den flotten Nachwuchsmann.
Pass eines schnellen Spielers
In der X. Minute warf SPIELER den Turbo an, schüttelte sämtliche Verfolger ab und passte aus vollem Lauf zentimetergenau auf SPIELER, der für TEAM zum # - # einschoss.
Die Späher der 1. Mannschaft waren beeindruckt, welch enorme Schnelligkeit Mutter Natur SPIELER in die Wiege gelegt hat. Die nutzte er eindrucksvoll, als er das # - # durch SPIELER vorbereitete. Die Stadionuhr zeigte die X. Spielminute an.
Schon im Vorschulalter war SPIELER ständig den Kindergärtnerinnen weggelaufen. Auch heute machte seine exorbitante Schnelligkeit den Unterschied aus. Zuerst ließ er zwei Verteidiger stehen, dann passte er auf SPIELER, der den Angriff in der X. Minute mit dem # - # abschloss.
Der für seine Schnelligkeit bekannte SPIELER nahm in der X. Minute seinem Gegenspieler auf zehn Metern fünf ab und passte den Ball wunderschön auf SPIELER, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Tor für TEAM, # - #!
Der Gegenspieler von SPIELER war nicht zu beneiden, sah bei den schnellen Antritten des TEAM-Sprinters einfach kein Land. So auch in der X. Minute, als eine SPIELER-Vorarbeit durch SPIELER zum # - # verwertet wurde.
In der X. Minute riss der Antritt von SPIELER ein riesiges Loch in der gegnerischen Defensive. Sein Querpass auf SPIELER war eine gute Idee, nur leider war der angespielte TEAM-Bursche einen Schritt zu langsam.
SPIELER war einfach zu schnell für die Abwehrspieler. Immer wieder entwischte er seinen Bewachern, so auch in der X. Minute. Seine Hereingabe auf SPIELER hätte fast zu einem Tor für TEAM geführt, nur stand dem Schützen bei seinem Torschuss der Torwart im Weg. Und der parierte den Versuch.
Seit der Kindergartenzeit war SPIELER immer einer der schnellsten Fußballer auf dem Platz. Dies allein hätte in der X. Minute fast ausgereicht, um TEAM ein Tor zu bescheren. Doch sein finaler Pass auf SPIELER war zu ungenau.
SPIELER war eine ständige Bedrohung für des Gegners Tor, so auch in der X. Minute, als er sich blitzartig von seinem Bewacher losriss und das runde Leder direkt in die Füße von SPIELER spielte. Doch der TEAM-Angreifer konnte diese vorteilhafte Situation nicht nutzen, sein Schuss ging am Tor vorbei.
Die Antrittsschnelligkeit von SPIELER hatte TEAM schon in einigen Spielen gute Chancen eröffnet. In der X. Minute war es wieder mal soweit: Nach einem gewaltigen Antritt passte er den Ball vor das Tor, wo SPIELER die Hereingabe nur um Millimeter verpasste.
Negative Wetter-SE (Regen und Sonne)
SPIELER konnte auf dem regennassen Spielfeld seine überragende Schnelligkeit kaum ausnutzen.
Der Platz war heute so durchnässt und glitschig, dass der Ball teilweise sogar noch schneller war als der Sprinter SPIELER.
SPIELER hatte Probleme auf dem aalglatten, nassen Rasen. Seine gewohnt schnellen Antritte waren heute nicht zu sehen.
Es war kein guter Tag für einen Flitzer wie SPIELER. Der Schlamm schien ihn regelrecht auszubremsen.
SPIELER wusste mit seiner Schnelligkeit heute wenig anzufangen. Auf dem tiefen Boden blieben seine Antritte buchstäblich im Schlamm stecken.
Die unerbittliche Hitze zwang die Spieler, ihre Kräfte einzuteilen. Nach einigen kurzen Sprints war SPIELER doch sehr erschöpft und bewegte sich so langsam über den Platz, als hätte er Schweizer Kuhglocken zwischen den Beinen.
SPIELER bewegte sich nur noch im Schneckentempo. Vielleicht hätte er nicht zu oft nach vorne stürmen sollen, dann wäre er jetzt nicht zu müde, um in der Defensive auszuhelfen.
SPIELER war keine Verstärkung für die eigene Verteidigung. Seine schnellen Vorstöße forderten bei der Hitze ihren Tribut.
SPIELER war angesichts der drückenden Hitze mächtig außer Atem. Das war einfach nicht sein Wetter.
Die Fehlerquote von SPIELER war heute ungewöhnlich hoch. Das lag an der starken Hitze, die ihm sehr zusetzte.